Franz Josef Altenburg

Franz Josef Altenburg Keramik-Kunstvase, Österreich, 1980er-Jahre

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Eine schön geformte Vase/ein Gefäß von Franz Josef Altenburg (Österreich, 1941–2021), datiert auf die 1980er-Jahre. Handgefertigt aus rotbrauner Keramik mit einer hellgrünen bis beigen Glasur. In sehr gutem Zustand. Am Boden gestempelt. Maße: 3,5 x 2 in, Höhe 4,75 in. Auf Empfehlung der Keramikerin Gudrun Baudisch-Wittke, die mit seinen Eltern befreundet war, studierte Altenburg von 1958 bis 1962 an der Kunstgewerbeschule Graz bei Hans Adametz, Rudolf Szyszkowitz und Rudolf Spohn. Anschließend arbeitete er von 1962 bis 1964 und erneut von 1966 bis 1968 in Baudischs Werkstatt „Hallstätter Keramik“. 1965/66 besuchte er als Gaststudent die Keramikschule in Faenza und legte 1967 die Meisterprüfung im Töpferhandwerk ab. 1968 studierte er drei Monate lang bei dem renommierten Schweizer Keramiker Jean Claude de Crousaz in Genf, woraufhin er „Hallstätter Keramik“ verließ. Nach einer kurzen Zeit bei „Fessler Keramik“ in Wien wurde er 1969 von Johannes von Hohenberg eingeladen, dem Unternehmen Gmundner Keramik beizutreten. Dort wurde er Teil der „Gruppe H“ (für Hallstatt Keramik/Hohenberg), gemeinsam mit Gudrun Baudisch-Wittke, Anton Raidel, Wolfgang von Wersin, Waltraud Setz, Walter Stoißer und Peter Mairinger. Bis 1992 fertigte Altenburg Unikate für das Gruppe-H-Geschäft in Salzburg (das von 1969 bis 2003 bestand) und entwarf Modelle für die Serienproduktion von Gmundner Keramik. Ab 1978 arbeitete er zudem selbstständig in seinem Bauernhaus in Breitenschützing, das schließlich zu seinem hauptsächlichen Lebens- und Arbeitsort wurde.

designer
Franz Josef Altenburg
material
Keramik, glasiert
stil
Postmodern
jahr
1980er-Jahre
maße
höhe: 4,75 Zoll, breite: 3,5 Zoll, tiefe: 2 Zoll
höhe: 12 cm, breite: 8 cm, tiefe: 5 cm
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